AKTUELL: Epishuttle und Coronavirus

Viele Kunden im In- und Ausland haben sich in den letzten Wochen entschieden, EpiShuttle im Kampf gegen das Coronavirus einzusetzen.   (Referenzliste auf Anfrage)
Epiguard Norwegen, (www.epiguard.com) der Hersteller von EpiShuttle, hat die Produktionskapazitäten deutlich erhöht, um der aktuellen Nachfrage gerecht zu werden.

Rettungsdienste, Unikliniken und Ambulanzflugdienste vertrauen auf EpiShuttle als wichtiges Instrument gegen das Virus.  EpiShuttle dient beispielsweise innerhalb Kliniken der sicheren Verlegung in andere Abteilungen bzw. als transportable Schutzeinheit während der Untersuchungen. Verdachtsfälle können problemlos vom Rettungsdienst an die Klinik übergeben werden und im EpiShuttle verbleiben, bis Untersuchungsergebnisse vorliegen und dann die entsprechende Zuordnung erfolgt.

Beatmete Intensivpatienten können mit dem Rettungswagen oder Helikopter, ohne Gefahr für das Personal und die Umgebung, transportiert und verlegt werden. EpiShuttle ist schnell auf alle gängigen Fahrtragen adaptierbar ( DIN EN 1789 ) und lässt sich  in sämtliche Rettungswagen und einen Großteil der aktuellen Rettungshubschrauber verladen.
EpiShuttle ist einfach zu bedienen und nach kurzer Ersteinweisung direkt einsetzbar.
Eine Vielzahl weiterer Anwendungsbereiche macht EpiShuttle auch über die Zeit nach Corona zu einem wichtigen Bestandteil der Transportkette bei Infektionen und weiteren Anwendungen wie z.B. den Transport immunsuppressiver Patienten.

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Tel . 06171-2062520 oder info@hissin.de

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